Männer in Moms in Prayer-Gruppen?

Wie es der Name Moms in Prayer bereits sagt, ist unsere Gebetsbewegung ausschließlich für Frauen und Mütter gedacht! Vor über 25 Jahren hat Gott Fern Nichols, der Gründerin von Moms in Prayer International (vormals Moms in Touch International), den klaren Auftrag gegeben, Mütter für die Kinder und Schulen ins Gebet zu rufen. Seither ist Moms in Prayer zu einer weltweiten Gebetsbewegung herangewachsen und bis zum heutigen Tag wurde rund um den Globus am Grundsatz festgehalten, dass Moms in Prayer nur für Mütter bestimmt ist. Dass es diese Gebetsbewegung heute in über 130 Ländern gibt und sie auch nach so vielen Jahren immer noch besteht und wächst, hat auch damit zu tun, dass sich die Leiterschaft über all die Jahre immer wieder am Grundauftrag orientiert und sich an die, bei der Gründung festgelegten, Grundsätze gehalten hat.

Moms in Prayer in Deutschland ist der weltweiten Gebetsbewegung Moms in Prayer International unterstellt und dazu verpflichtet, sich an die Grundsätze und Regeln dieser Organisation zu halten. Dabei geht es um Unterordnung und auch letztendlich um Gehorsam gegenüber Gott. Diese Grundsätze wurden im Gebet ausgearbeitet und festgelegt. Über all die Jahre haben sie sich bewährt. Wenn man die Geschichte von Moms in Prayer International zurückverfolgt, so kann man feststellen, dass Gott diese Gebetsbewegung reich gesegnet hat. Er hat sich zu Moms in Prayer gestellt, nur so ist zu erklären, dass es Moms in Prayer heute auf der ganzen Welt gibt und wir uns über ein stetiges Wachstum an Gruppen freuen dürfen.

Es ist uns bewusst, dass es heute immer mehr Hausmänner gibt. Das Gebet für Kinder und Schulen ist nicht nur Frauensache. Wir wünschen uns sehr, dass Männer und Väter vermehrt ihre Verantwortung wahrnehmen und die Erziehung und Betreuung sowie die ganzen Schulangelegenheiten der Kinder mittragen. Wir begrüßen es, wenn Väter im Gebet für ihre Kinder in den Riss treten. Es würde uns freuen, wenn sich auch Männer zum gemeinsamen Gebet für ihre Kinder treffen würden. Dies sollte aber unabhängig von unserer Gebetsbewegung geschehen. Denn Moms in Prayer war, ist und bleibt eine Gebetsbewegung nur für Frauen und Mütter. Dass wir Mütter unter uns bleiben, dient auch zu unserem eigenen Schutz. Alles, was mit unseren Kindern zu tun hat, geht uns nahe und ist mit vielen Emotionen verbunden. Wir kommen uns als Mütter sehr nahe und teilen oft unsere tiefsten Gefühle miteinander. Da kann es heikel werden, wenn Männer dabei sind.

Aus oben genannten Gründen können wir Männer in unseren Moms in Prayer-Gruppen nicht mitbeten lassen. Wir halten an unserem Grundauftrag und den Grundsätzen von Moms in Prayer International fest und bitten dafür um Verständnis.

Martina Kersten, Bundeskoordinatorin, und Team

MiP in den Bundesländern

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Moms in Prayer International ist ein geschützter Name, lizenziert durch Moms in Prayer International in Kalifornien, USA