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HE-Fulda, Starthilfe am 19.03.2014

Am 19.3.2014 machten Inken und ich (Brigitte) uns früh morgens auf den Weg nach Fulda!

Eingeladen waren wir von sieben jungen Müttern einer kleinen evangelisch-freikirchlichen Gemeinde, die einige Wochen zuvor den Gebetskurs von „Moms in Prayer“ durchgearbeitet hatten. Nun war ihre Bitte, in einer Gebetsstunde nach den Vier Schritten von MiP angeleitet zu werden.

Schon bei unserer kurzen Vorstellungsrunde wurde deutlich, dass alle Mütter das Gebet für ihre Kinder als sehr wichtig erachten. Alle waren mit zwei bis sechs Kindern beschenkt und wussten um die Notwendigkeit, ihre Kinder im Gebet in Gottes Hände abzugeben. Sie spürten die Verantwortung, für die kleinen und großen Nöte ihrer Kinder einzustehen.

Gleich zu Beginn demonstrierte ich mithilfe einer Matte das Gebet im Einklang, was ich persönlich als Herzstück unserer Gebetsbewegung empfinde:

  • Eine trage der anderen Last,
  • in kurzen, einfachen Sätzen beten,
  • aufeinander hören,
  • das Gesagte aufgreifen und
  • mithilfe des Heiligen Geistes weiterführen.

Das führt die Gebetsgemeinschaft in eine Verbundenheit und Tiefe, die mich selbst immer wieder staunen lässt.

Inken wiederholte und erklärte nochmals kurz die einzelnen vier Gebetsschritte und gab einen kleinen Input zu unserem Thema: „Gott ist unser Fels!“, den sie mit einigen Fotokarten von Felsen anschaulich werden ließ:

„Ein Fels in der Brandung, stabil und unverrückbar, beständig und treu, tragend und schützend, rettend und haltend, bergend und rettend ...“

Nach der gemeinsamen Zeit der Anbetung mithilfe der ausgewählten Bibelverse und einer Hinführung, was uns von Gott trennt, sprach sie uns Gottes Vergebung zu. Nun ging es ans gemeinsame Danken und es war zu hören, wie froh die Frauen über den Gebetskurs, das gemeinsame Gebet und die Initiativkraft von Ina waren, die zu dem Treffen eingeladen hatte.

In der Fürbitte teilten wir uns in zwei Kleingruppen auf. Jede Mutter konnte für eines ihrer Kinder beten und „üben“, den Namen des Kindes in eine Bibelstelle einzusetzen, um Gottes Absicht und Plan für ihr Kind auszusprechen und zu beten. Immer wieder ist es erstaunlich, wie dann auch beim Beten für die konkreten Anliegen die Aussagen des Bibelverses neue Relevanz bekommen.

Dabei verging die Zeit recht schnell und einige mussten sich wieder auf den Weg zu ihren Kindern machen. Doch wir waren uns einig, dass diese Art zu beten sehr intensiv ist und ein gutes Gefühl von „geschaffter Arbeit“ zurücklässt. Wichtiger noch ist, dass wir unsere Kinder in Gottes Kontrolle abgegeben haben und dort sind sie absolut gut aufgehoben! Denn er ist unser Fels, er ist der Halt und Schutz unserer Kinder und sein Arm reicht weiter als unser mütterlicher Arm.

So konnten Inken und ich dankbar wieder nach Hause zurückfahren, in der Gewissheit, dass Gott ein gutes Werk begonnen hat und es auch weiterführen wird!

Herzlich Brigitte Körber

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