SH-Ahrensburg, MiP-Dankesfeier am 17.06.2013

2013-08-13 AhrensburgAm Freitag, den 17. Juni 2013, trafen sich 10 Mütter und eine Grundschullehrerin abends bei mir zu Hause in Ahrensburg (Schleswig-Holstein), um Rückblick auf das vergangene Schuljahr zu halten. Sie kamen aus verschiedenen Ecken von Hamburg und Schleswig-Holstein.
Zum "Spaß mit tieferem Sinn" gab es ein Eisbrecherspiel, wobei die Frauen verschiedene Fragen zum schönen Thema "Wäsche waschen" beantworten mussten. Neben Fragen – wie z. B. "Wie viele Stunden pro Woche verbringst du mit Waschen, Trocknen, Bügeln und Zusammenlegen?" oder "Was tust du gegen Blutflecken?"– standen Bibelverse wie z.B. Psalm 51,9 (Hoffnung für alle): "Reinige mich von meiner Schuld, dann bin ich wirklich rein; wasche meine Sünde ab,
und mein Gewissen ist wieder weiß wie Schnee!"
Als Namenschild trug jede Frau einen Strumpf aus Papier gebastelt mit Namen versehen. Wir haben auch eine Wäscheleine gespannt, auf die wir für jedes Kind, für das wir in unseren Gruppen beten, ein T-Shirt oder eine Hose (aus Tonpapier gebastelt) aufgehängt haben (siehe Foto).
Wie ermutigend ist das zu sehen, dass im letzten Schuljahr für so viele Kinder gebetet wurde, und es kann immer mehr werden! Das ist wahrscheinlich das einzige Mal, dass man sich über mehr "Wäsche" freut!
Nach einem Gruppenfoto gab es eine kurze Vorstellung der Moms in Prayer-Arbeit bzw. der Moms in Prayer-Struktur für die, die neuer dabei waren, sowie aktuelle Infos, was Hamburg und Schleswig-Holstein betrifft. Unsere gläubige Grundschullehrerin, die sich trotz Erkältung und mehrerer überschneidender Termine in der letzten Schulwoche auf den Weg zu uns gemacht hatte, bescherte uns mit ihrer Klavierbegleitung schöne Töne, damit wir Loblieder zu Gott singen konnten. Es folgte eine Zeit des Lobpreises und des Gebetes in der Runde und auch in kleineren Gruppen. Bei dem kurzen Input wurde Gottes Treue zu uns betont. Es gab die Möglichkeit zuzuhören, als andere Frauen von ihren Kindern berichteten und wie Gott in verschiedensten Situationen (sei es schulischer, gesundheitlicher oder familiärer Art) eingegriffen hat: Die Zeit der Zeugnisse war wie immer bewegend: Was hat Gott in den Leben unserer Kinder getan, in der Schule, in den Herzen der Lehrer vor Ort, in unseren Familien, und in uns als gläubige Frauen? Wir nennen den Abend bewusst "Dankesfeier", denn Gott allein soll den Dank und die Ehre bekommen, für alle Gebetserhörungen und Taten, die er im Leben unserer Kinder und Schulen vollbracht hat!
Die Gruppen in Hamburg und Schleswig-Holstein werden immer älter. Die Kinder haben ihr Abi oder sind schon aus dem Haus. Was nun? Manche Gruppen haben sich entschlossen, nach 15 bis 20 Jahren treuem und regelmäßigem Gebet für ihre Schulkinder ganz aufzuhören. Diesen Gruppen wurde für ihre Treue gedankt. Manche Mütter fangen eine neue Gruppe für jüngere Mütter im Ort an. Oder sie bilden eine Mutter aus, die in ihrer Gruppe noch Schulkinder hat, damit der Stab der Gruppenleitung weitergegeben werden kann. Andere suchen eine neue Gruppe im Nachbarort oder wo Bedarf ist, und bieten sich als Mitbeterin an, um die Gruppe zu unterstützen.
Übrigens darf auch gerne in älteren Gruppen weiterhin für Anliegen bezüglich Heirat, Arbeit, Universität oder Ausbildung und Beruf der inzwischen erwachsenen Kinder gebetet werden! Auch das ist Moms in Prayer.
Gott, gib uns Mut zum Neuen, Mut zum Durchhalten für die älteren Gruppen und Kreativität, um Mütter von Kindern aus noch nicht umbeteten Schulen im Ort zu erreichen und einzuladen.
Später wurden Geschenke verteilt, wie z.B. ein Bibelvers auf ein Stück "Kleidung", den letzten Rundbrief von Kathrin Larsen, die Europa-Direktorin von Moms in Prayer und auch einen Spendenwürfel zum Basteln. Dieser wird jede Woche beim Treffen hingestellt, um Kosten für Kopien und Materialien im Moms in Prayer-Büro zu decken.
Es war wie in den Jahren zuvor eine gesegnete und schöne Zeit der Begegnung mit Gott und mit den anderen bekannten und auch neuen Beterinnen. Wir wollen es sicherlich auch im nächsten Jahr wieder tun!
Denn: Gott zu danken, macht froh und glücklich!
Andrea Bornholdt

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